Lebensberichte

"praktizierender Christ"

Viele Leute in meinem Alter sind unglücklich

Die Herausgeber eines Evangeliums-Kalenders
erhielten einmal folgende Zuschrift:
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Sehr geehrte Herren,
liebe Brüder in Christus!

Ich bin 70 Jahre alt. Bis zum Alter von 69 Jahren gehörte ich als "praktizierender Christ", wie man es nennt, zu einer Kirche, wo Traditionen, Verbote, Verpflichtungen und Gewissenszwänge die biblische Lehre ersetzt hatten.

Jetzt lese ich zwei Stunden täglich in der Bibel. Und wenn ich am Ende angekommen bin, fange ich wieder von vorne an. Durch das lesen der Bibel habe ich den Herrn kennen gelernt, der sein Blut für uns vergossen hat, um uns ewiges Leben zu geben. Früher war ich individulistisch und materialistisch eingestellt; ich dacht nur an mich und war nicht glücklich. Nun aber gehe ich auf die Menschen zu, um ihnen Liebe zu erweisen. Vor dem Tod habe ich keine Angst mehr; ich weiß, dass der Herr mich erwartet.

Ich bezeichne mich jetzt einfach als Christ im biblischen Sinn, ohne besondere Religionszugehörigkeit. Ich möchte nach dem Evangelium leben, und der Herr lenkt meine Schritte. Viele Leute in meinem Alter sind unglücklich; ihre religiösen Überzeugungen geben ihnen nur eine vage Hoffnung, ich aber durfte in der Bibel Gewissheit finden.

Bitte senden Sie mir zwei Neue Testamente zu. Die möchte ich meinem Bruder (78 Jahre alt) und meinem Schwager (67 Jahre alt) geben, damit auch sie darin das Glück finden.


entnommen aus dem Jahreskalender:
'Der Herr ist nahe' - CSV-Verlag
vom 29 Januar 2011






Die Bibel



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